
„Ja, das kann man so machen!“ wäre die Antwort.
Auch wenn es eigentlich anders geplant war, hat der Grundgedanke trotzdem funktioniert. Aber … der Reihe nach.
Das Flashback Spark sollte eigentlich den Gedanken des Symposiums anklingen lassen und den Leuten aus der Region die Möglichkeit geben, sich zu treffen, auszutauschen und auch etwas an den Geräten zu schrauben. Es sollte also auf das Symposium im November einstimmen.
Nun ja: Den Austausch gab es, ein Kennenlernen gab es auch – denn es wurde viel und lange geredet.
Die geplante Besichtigung des Flashback fand ebenfalls statt, und dort sollten auch die einzigen Geräte stehen, die an diesem Tag angeschaltet wurden. Denn was man nicht planen konnte, war das Wetter. Hochsommerliche 39 °C waren schon eine Hausnummer. Also vermied man es, sich lange in den Räumen aufzuhalten, und genoss stattdessen den Sommer auf der Terrasse und im Pool. Und genau so kam es dann auch: Die mitgebrachten C64 und Amiga wurden zwar ausgepackt – und abends direkt wieder eingepackt.
Um 14 Uhr startete das Spark!-Event, und erst gegen Mitternacht machten sich die letzten Gäste auf den Heimweg. Selbst aus Ilmenau und Leipzig hat man den Weg nach Jößnitz auf sich genommen – eine ganz große Ehre.
Für Verpflegung hatten wir gesorgt, und auch die Gäste hatten das eine oder andere mitgebracht. So hatten wir an dem Tag trotz Hitze wenig zu leiden und haben daraus eine echt coole Party gemacht.
„Ja, das kann man so machen!“ – und das machen wir auch wieder.
An dieser Stelle nochmals vielen Dank an die Gäste. Dem Flashback-Team war es eine Ehre. 🙂









Alle Bilder von Christian „Medienspürnase“ Klug
